Am Zeitfenster der Gegenwart

Konzept und Musik für das Theaterstück "Am Zeitfenster der Gegenwart" des Kollektivs leerraum.offen. (2017)

Ein theatrales Stück zwischen Musik und Tanz.
Zwischen dem Vergangenen und dem Zukünftigen liegt ein flüchtiger Augenblick, kaum einen Atemzug lang. Das Zeitfenster der Gegenwart. Im Stück blickt das Kollektiv „leerraum.offen“ durch dieses Fenster hindurch, um das Phänomen Zeit genauer zu betrachten. Im Zentrum steht dabei die fiktive Begegnung zwischen Aletheia und Kairos: Aus Angst in Vergessenheit zu geraten, wendet sich Aletheia an Kairos und stürzt ihn damit in einen Loop aus Erinnerungen.

Musik und Spiel: Benjamin Pogonatos
Tanz und Spiel: Dea Aaldijk
Musik: Sacha Di Piazza
Szenografie: Noemi Hunkeler
Oeil Extérieur: Livio Andreina

Sono Pippa

Sound Design für den Kurzfilm "Sono Pippa" von Yasmin Joerg. (2017)

Das ehemalige Telenovela-Sternchen Pippa versucht mit Mitte Vierzig erneut als Schauspielerin Fuss zu fassen. Für ihren Traum rennt sie von einem Casting zum nächsten und trifft dabei stetig auf das von ihr belächelte Rollenangebot der Mutter. Als sie nach Jahren ohne Kontakt auf ihre Tochter Luna trifft, wird diese Rolle jedoch schlagartig zur Realität.

Rosalinda Imm

Musik und Live-Elektronik für die Choreografie "Rosalinda Imm" von Daphné Achermann. (2016)

Rosalinda Imm verkörpert die verschiedensten Bilder einer Frau. Archetypen. Ikonen aus der Kunst- Kino- und Weltgeschichte. Sie ist jung und alt. Fremde und Vertraute. Oder einfach ein Körper in Bewegung.
Die Choreografie von Daphné Achermann spielt mit dem Körper einer Frau, den Geräuschen die er beim Tanzen erzeugt und der Nähe zum Publikum.

Choreografie: Daphné Achermann
Tanz: Lisa Miramond

Dreissig Millisekunden

Organisation und Künstlerische Leitung des Tanztheaters "Dreissig Millisekunden". (2016)

Was geschieht im Zustand des Wartens?
Was bedeutet Nichtstun?
Gibt es Löcher oder Leerstellen in der Zeit?

Den Menschen fällt es schwer, nichts zu tun. Unsere Aufmerksamkeit wechselt sehr schnell von einer Sache zur nächsten. Um den Stillstand auf die Bühne zu bringen, arbeiten wir mit Situationen, in denen gewartet wird.

Eine Gruppe fremder, zufällig zusammengekommener Menschen, wartet gemeinsam auf bessere Zeiten, verfolgen dabei aber, jeder für sich, eigene Ziele. Aus Einzelgängern werden Verbündete und aus Verbündeten wird eine Gemeinschaft.

Spiel: Dea Aaldijk, Felizitas Küng, Laura Küng, Noëmi Berger, Noemi Hunkeler, Nora Fankhauser, Marie Jeger
Choreografie: Jeanne Lehnherr
Ausstattung: Noemi Hunkeler

Operation Data Saugus Rex

Musik und Sound Design für die Hörspielproduktion "Operation Data Saugus Rex" von Radio SRF. (2016)

Das interaktive Hörspiel «Operation Data Saugus Rex» ist die unterhaltsamste Warteschlaufe, in die man geraten kann. Für einmal heisst es am Telefon nicht: «Bitte haben Sie einen Moment Geduld.» Wer die Nummer 0800 548 548 wählt, ist sofort mitten im Geschehen!

Die Maschine «Data Saugus Rex» wurde geschaffen, um im Netz für Ordnung zu sorgen. Nun ist sie ausser Kontrolle geraten und saugt ungebremst gigantische Datenmengen ein, der globale Crash steht unmittelbar bevor. Nur Agentin Liu kann das Datenmonster noch stoppen - aber dazu benötig sie die Hilfe des Hörers. Wer anruft, kann in der Folge den Verlauf der Geschichte beeinflussen - und sie zu einem Happy End oder ins Verderben führen.

Mitwirkende: Jan Bluthardt, Gottfried Breitfuss, Thomas Douglas, Inga Eickemeier, Peter Fischli, Kurt Grünenfelder, Fabienne Hadorn, Ueli Jäggi, Dagna Litzenberger-Vinet, Mona Petri, Siggi Schwientek, Jodoc Seidel, Siegfried Terpoorten

Idee: Dominik Born
Text: Andreas Sauter und Bernhard Studlar
Konzept und Regie: Julia Glaus
Co-Regie: Mark Ginzler
Gamedesign: Anja Fritsch
Audiotechnik: Franz Baumann
Software Engineer: Nicholas Berli
Produktion: SRF und tpc 2016

Das Stimmen-Quartett

Idee und Umsetzung eines musikalischen Kartenspiels. (2016)

Das Kartenspiel kann für CHF 25.- (plus Versandkosten) bestellt werden: stimmenquartett@gmail.com

Worum geht es:
Das Stimmen-Quartett soll Schülern und Schülerinnen, aber auch Lehrpersonen, die Welt der Stimm-Improvisation niederschwellig zugänglich machen. Zu Beginn macht das Stimmen Quartett vor allem Spass und baut eventuelle Hemmungen im Umgang mit der eigenen Stimme ab. Im weiteren Gebrauch lernen die Schüler und Schülerinnen, ihre Stimme auf verschiedene Arten künstlerisch einzusetzen und zu kontrollieren. Das Format „Performance“ wird dabei nicht nur gezeigt, sondern auch selber erlebt.

Für wen ist das Stimmen-Quartett gedacht:
Das Stimmen-Quartett eignet sich besonders für das 3.-9. Schuljahr, als kurzer Lektionen-Einstieg. Die Benutzung der Karten kann aber auch als Grundlage für eine längere Improvisation genutzt werden. Der Einsatz als „etwas anderes Einsingen“ für Schulklassen, Chöre und Ensembles, sowie als Aufwärmübung im Theaterbereich bietet sich ebenfalls an.

Inhalt des Stimmen-Quartetts:
Das Kartenspiel beinhaltet 9 Quartette, davon eines zum selber ausdenken. Es gibt 32 Spielkarten, 8 Themenkarten
und 5 leere Karten.

Gestaltung: hilti+rebmann
Druck: Druckerei Hofer Bümpliz AG

Irritationen 2 „Von Flommeln und Tromketen“

Technische und musikalische Vermittlung. (2016)

MedienkünstlerInnen und KunstvermittlerInnen kreieren mit Jugendlichen kleine, schräge, musikalische Überraschungen. Die Resultate sind so gestaltet, dass sie den Schulalltag irritieren, nicht aber stören können. Auf spielerische Weise geistern drei Tage lang tönende Irrlichter durch das Schulareal und setzen musikalische Farbtupfer in den Alltagstrott.

Unter der Leitung von Benjamin Pogonatos kreierten die Schülerinnen und Schüler selbstgebaute Instrumente und Klangobjekte. Folgende Kreationen sind dabei entstanden:

Tromkete (von Louis)
Ursprünglich wollte ich eine Art Flöte aus einer Trompete machen, aber es funktionierte nicht. Also habe ich weiter experimentiert und kam schliesslich darauf mit Ketten zu arbeiten. Die Tromkete ist eine Mischung zwischen einem Streich- und einem Blasinstrument.

Harmonikon (von Jonas)
Mit einem „Mikrofonstift“ werden Metallzungen einer Harmonika angeschlagen. Hören Sie genau hin. Das Harmonikon ist ein sehr feines Instrument.

Flommelphon (von Nik)
Das Flommelphon ist ein Instrument, welches mit den Händen und Füssen gespielt wird. Es ist eine Mischung aus einer Flöte, einer Trommel und einem Xylophon.

Hogelamm-Brett (von Jael und Fatuma)
Das Hogelamm-Brett hat drei verschiedene Felder über die Sie mit dem vorhandenen Kontaktmikrofon „fahren“ können. Jedes Feld hat auf Grund verschiedener Materialien seinen eigenen Rhythmus und Klang, welcher entsteht wenn das Mikrofon das Material berührt.

Vibrierendes Durcheinander (von Elena)
Ein nervöser monotoner Klang aus einem Lautsprecher, bringt eine Trommel, in welcher sich Glasmurmeln befinden zum Vibrieren und klingen.

Automatische Musik (von Orlando und Esteban)
Das Instrument besteht aus Motoren, Knöpfen und Musikspieldosen. Durch das Drücken der verschiedenen Knöpfe lassen sich unterschiedliche Kombinationen von Melodien erzeugen.

Klingender Draht (von Noemi)
Auf einer Alufolie befindet sich ein Drahtobjekt. Dieses können Sie mit den Händen anfassen und bewegen. Je nachdem wie Sie den Draht bewegen erkligen unterschiedliche Klänge.

In Zusammenarbeit mit Christine Grossenbacher, Christoph Hess, Veronika Klaus, Tobias Reber, Annie Rüfenacht, Pascal Schärli und Anna Zimmermann.

I’ve seen the Future, Baby

Musik für das Theaterstück "I’ve seen the Future, Baby" der Theatergruppe Rostfrei. (2015)

Rostfrei nimmt den letzten Menschen unter die Lupe. Ein Abend, inspiriert durch Zeitungsberichte und Sachbücher, vor allem aber von fiktionalen Erzählungen über die Zukunft. Die Zukunft als Katastrophe.

Regie: Livio Andreina
Autor: Christoph Fellmann
Bühne: Noemi Hunkeler
Aufführungsort: Theater Pavillon Luzern

In Zusammenarbeit mit Laura Livers.

Tüüfel

Sound Editing/Design für den Kurzfilm "Tüüfel" von Yasmin Joerg. (2015)

Ein Film über Punks, den Teufel und Freundschaft. Unter dem Projekttitel „Kurt Früh Reloaded“ sind, in Zusammenarbeit mit SRF, sechs durch Kurt Früh inspirierte Kurzfilme entstanden. Als Inspiration für “Tüüfel” diente Frühs «Der Teufel hat gut lachen».

Navigator Luna Nord

Musik für das Theaterstück "Navigator Luna Nord" von und mit Linda Elsner. (2015)

Eine Frau begibt sich auf eine Reise von Deutschland nach Togo. Sie beobachtet, erzählt Geschichten. Fragmente fügen sich zu einem Bild zusammen. Einem Bild des Mannes, den die Frau nie kennengelernt hat. Welcher die selbe Reise vor 55 Jahren in umgekehrter Richtung gemacht hatte.

Text, Konzept und Schauspiel: Linda Elsner
Co-Regie: Carolin Millner
Bühne: Mia Schröer
Aufführungsort: Junges Theater Göttingen

Dä Fips und dä Honk

Musik für die Hörspielproduktion "Dä Fips und dä Honk" von Radio SRF. (2015)

Honk ist gross. Sehr gross. Er überragt seinen Lehrer bereits um mehr als einen Kopf, dabei ist er erst in der dritten Klasse! Und ein Ende ist nicht in Sicht: Honk wächst immer weiter... Und mit ihm wächst auch seine Kraft. Das ist ein Problem. Seine Freistösse beim Fussballspielen sind inzwischen gemeingefährlich. Honk braucht Hilfe – und natürlich lässt ihn Fips nicht im Stich. Fips ist sehr klein (kein Wunder, er ist ja auch ein Zwerg). Aber er ist auch sehr schnell und schlau – und er wird Honks Coach! Leider mit nur mässigem Erfolg... Erst endet ein Sonntagsfrühstück im Chaos, und dann passiert noch das mit dem Freistoss und mit der fast gebrochenen Nase…
Was nun? Es gibt nur eines: die beiden Freunde müssen endlich herausfinden, warum Honk nicht aufhört zu wachsen!

Alle Folgen des Hörspiels gibt es im Internet auf Zambo.ch

Text: Pamela Dürr
Regie: Julia Glaus

Afterdark

Musik und Live-Elektronik für die Performance "Afterdark". (2015)

Im Auftrag der IGNM Bern, erarbeiteten Laura Livers und Benjamin Pogonatos für die Progr Performance Plattform 2015, eine fiktive Soundscape, welche zwischen Performance und Live Hörspiel balanciert.

Konzept und Umsetzung: Laura Livers und Benjamin Pogonatos
Aufführungsort: Progr, Bern

Tönstör Projekt “Hardware Hacking“

Technische und musikalische Vermittlung. (2015)

Im Rahmen des Projekts "Tönstör", wurde ein Workshop für Jungendliche zum Thema “Hardware Hacking und Performance” an der Morillon Schule in Bern durchgeführt.

Die Schülerinnen und Schüler machten sich auf die Suche nach spanenden Geräuschen im Schulhaus. Diese haben sie mit mobilen Aufnahmegeräten aufgenommen und unter der Leitung von Benjamin Pogonatos zu einer Komposition zusammengeführt. Mit selbstgebauten Kontaktmikrofonen, welche an verschiedenen Gegenständen befestigt wurden, konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Geräuschkompositionen durch Berührung der Gegenstände abspielen. So entstand ein Musiktheaterstück, welches im Rahmen der “Progr Perfromance Plattform 2015” gezeigt wurde.

In Zusammenarbeit mit Laura Livers und Barbara Balba Weber.

Reflection

Installation für die Kunsthalle Fri Art in Fribourg im Rahmen der Swiss Screamscape. (2015)

Der Besucher wird aufgefordert in den Raum zu schreien, was ein Echo auslöst. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein natürliches Echo. Der erzeugte Schrei wird von einem Computer registriert, aufgezeichnet und manipuliert. So wird eine virtuelle Kopie des Schreies hörbar. Wie bei einem echten Echo kann der Schreiende quasi in Dialog mit sich selbst treten.

Ausstellungsort: Fri Art, Fribourg

In Zusammenarbeit mit Rolf Laureijs.

room sound body

Konzept und Musik für die Tanzperformance "room sound body" mit Lisa Miramond. (2015)

Eine Tänzerin bewegt einen Lautsprecher durch den Raum. Der Klang erzeugt die Bewegung, die Bewegung beeinflusst den Klang. Die Tänzerin Lisa Miramond und der Medienkünstler Benjamin Pogonatos setzten sich mit Klängen im Raum im Zusammenspiel mit Bewegung/Tanz auseinander.

Tanz: Lisa Miramond
Auffürungsort: Flatterschafft Basel

Conglomeros

Musik für die Choreografie "Conglomeros" von Daphné Achermann. (2015)

Geführt durch die gleiche Bewegung, erforschen drei Tänzerinnen ein geschlossenes System. Dabei schwanken sie zwischen Konformismus und Autonomie.

Tanz: Amalia Alba, Katerina Andreou, Lisa Miramond und Solene Garnier.
Szenografie: Johan Achermann

If now was somewhere else

Technische Umsetzung eines Audio-Walks. (2015)

Ein Live-Audio-Walk über eine Brücke im Rahmen des "Playground" der ZhdK.

Eine Arbeit von: Désirée Meul, Laura Ferrara, Benjamin Jagdmann, Charlotte Sarrazin und Monika Hölzl.

Inland

Sound Design für den Kurzfilm "Inland" von Piet Baumgartner. (2014)

Alina ist fünfzehn, als ihre Welt schlagartig durcheinander gerät. Ihr Stiefvater wird verhaftet.
Er, der grossgewachsene Nigerianer, hat mit Drogen gedealt – sagt zumindest die Polizei. Alina weiss, dass das nicht stimmt. Nach einer wahren Geschichte.

Von Faltbooten und Heringen

Sound Design für den Kurzfilm "Von Faltbooten und Heringen" von Elena Brotschi. (2014)

Es ist Juli, die Vögel pfeifen, doch wer sich auf dem idyllischen Campingplatz in «Faltbooten und Heringen» niederlassen will, muss einige Regeln befolgen. Abfallsünden sind genauso intolerabel wie ein zu kleiner Abstand zum Nachbarszelt. Dem fremdsprachigen Touristen Paolo mutet dieser Wahn etwas fremd an. Liebevoll nimmt die Regisseurin Elena Brotschi in ihrem Kurzfilm «Von Faltbooten und Heringen» die hiesige Ordnungsliebe aufs Korn.

Die Hälfte der Welt

Sound Design für den Kurzfilm "Die Hälfte der Welt" von Jérome Furrer. (2014)

Nadir, Vater einer Immigrantenfamilie arbeitet als Putzkraft. Trotz des harten Berufes ist er bemüht sich in der Schweiz zu integrieren und seinem Sohn Babak eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Eines Abends muss er jedoch feststellen, dass dieser Zuflucht in derjenigen Religionsform sucht, von der er sich selbst längst abgewandt hat.

Tirade

Technik und Musik für das Theaterstück "Tirade" von Milena Keller und Valerie Keller. (2014)

Tirade erzählt nicht und gibt nicht vor, sondern lässt durch einzelne Bilder Geschichten entstehen.
Das klassisch dramatische Prinzip der Heldenreise wird geehrt und gleichzeitig verworfen. Es wird mit Erwartungen gespielt.

Aufführungsort: Junge Bühne Bern

Chloë

Foley und Sound Design für den Kurzfilm "Chloë" von Nathalie Kamber. (2013)

Das Leben von Chloë, einer junge Frau aus Frankreich, gerät bei ihrem Besuch in London durcheinander nach dem sie eine Begegnung mit dem charmanten Lebenskünstler Brendon hat.

Too small to fail

Tonaufnahmen und Sound Design für das Theaterstück "Too small to fail" der Theatergruppe Rostfrei. (2013)

Die Revolution hat stattgefunden! In “Too small to fail” setzt sich die junge Theatergruppe Rostfrei mit der Occupy-Bewegung auseinander.

Regie: Livio Andreina
Autor: Christoph Fellmann
Video: Giordano Canova
Aufführungsort: Südpol Luzern

Grauminus – eine Karte des Jetzt

Live-Elektronik für das Musiktheater "Grauminus" der Theatergruppe Raumwege. (2011)

"Grauminus – eine Karte des Jetzt” verwebt die Thematik Demenz mit dem Schicksal des Bahnhofs Zürich Affoltern.

Regie: Claudia Kobler
Komposition: Annette Schmucki
Aufführungsort: KuBaA Kultur Bahnhof Affoltern, ZH

Close Up

Musik für das Theaterstück "Close up" der Theatergruppe Rostfrei. (2008)

Sind Jugendliche süchtig nach Erfolg oder werden sie nur verlockt, verführt und abgezockt? Close up ist ein tragikomisches Stück, das von Gefühlswandlungen lebt und die heutige Gewalt der Medien spiegelt.

Autor: Paul Steinmann
Regie: Livio Andreina
Aufführungsort: Theater Pavillon Luzern

In Zusammenarbeit mit Vincent Glanzmann.